Danke fuer ihre Anwort.
Loeschen und belassen steht ihnen natuerlich frei. Kein Problem. Muss so sein.
Zum Abschluss moechte ich festhalten, dass ich meine Informationen NICHT aus Massenmedien beziehe. Diese liegen mir weitgehend fern.
Ich habe den SekROP Entwurf und die publizierten Studien hiezu auf Punkt und Beistrich gelesen und mir dementsprechend MEINE Meinung gebildet.
Deshalb habe ich sie auch mehrmals auf die seitens BirdLife ausgewiesenen AUSSCHLUSSZONEN in IN01 und IN02 hingewiesen (nicht zu verwechseln mit den wissenschaftlichen Vorbehaltszonen!), ohne ihrerseits eine adequate Stellungnahme zu erhalten. Aber vielleicht kommt ja noch, wie sie dazu stehen.
Weiters habe ich auch das publizierte NOE Energieeffizienzgesetz 2012 genau gelesen.
Der VERPFLICHTENDE Energiebeauftragte in der Gemeinde hat demnach den Energiehaushalt bestimmter Gebaeude und oeffentlicher Einrichtungen zu dokumentieren, durchleuchten und dementsprechend Vorschlaege zu Einsparungen und Effizienzsteigerung zu unterbreiten. Regionale Energieerzeugung, ob erneuerbar oder nicht, ist meines Wissens kein Aufgabengebiet.
Fuer mich unverstaendlich, warum nicht eine "interne" Loesung gefunden wurde, wo doch das notwendige Wissen und Ausbildung seitens Landes sogar angeboten wird. So entstehen jetzt zusaetzliche Kosten, die man haette vermeiden koennen.
Der zeitliche Verzug bleibt aber vollkommen unverstaendlich. Kein Energiebericht 2012, keine Massnahmen 2013.
Kaum einer der "Windparkgegner" in Himberg wird generell gegen Windkraft oder gegen alternative Energiegewinnung sein. Nur eben NICHT UM JEDEN PREIS und in dieser Form.
Und - ja - ich habe mich durch jedes einzelne der geplanten Windkraftraeder in meiner Lebensqualitaet bedroht gefuehlt. Und betrogen durch die Gemeinde. Wie all jene, die sich in den letzten Jahren zu dem Luxus eines Grundstueckankaufs hinreissen haben lassen. Nach 45 Jahren innerorts wurde ich "Ortsrandbewohner". Da sehe ich nichts schlechtes daran. Und nun das. Deshalb mein Engagement zum Schutz des Naherholungsraums, welchen meine Frau und ich beinahe taeglich nutzen und geniessen. Vor oder nach einem stressigen Arbeitstag. Ein einziges Windrad zerstoert alles. Ganz abgesehen von der Feinstaubbelastung waehrend der Bauphase. Haben sie die .zig LKW's mit Aushubmaterial am Gueterweg letzten Sommer mitbekommen, die den Westen Himbergs wochenlang eingenebelt haben? Unglaublich, so etwas zuzulassen...
Keine Schadenfreude, vielleicht etwas Genugtuung bleibt. Aber auch ein flaues Gefuehl. Was kommt als naechstes?
Wachsamkeit ist angesagt.
Ich werde auch weiterhin keinen Rechnungsabschluss der Gemeinde lesen, da vertraue ich den Pruefern und der Opposition.
Ich hoffe nur, das sensibel mit den Abgaben der Buerger und den Zuwendungen des Landes umgegangen wird.
Belassen wir's dabei. Sie werden vermutlich keine Konsequenzen ziehen, ich werde weiterhin wachsam bleiben.
Vielleich stehen wir in einer anderen Sache einmal auf der selben Seite.
M. Edinger
"Ortsrandbewohner"
Robert Sack - 7. Apr, 20:30
Antwort
Ich habe auf Ihr Email am 31.3.2014 ausführlich geantwortet.
Und schade, dass Sie sich eine derart massive Furcht und Angst einreden ließen, dass bereits ein einziges Windrad Ihre Situation verschlechtert.
Viel der Angst ist leider hausgemacht und nichts desto weniger real. Ich hoffe jedenfalls, dass die Kommunikation innerorts sich wieder normalisiert.
So long
Loeschen und belassen steht ihnen natuerlich frei. Kein Problem. Muss so sein.
Zum Abschluss moechte ich festhalten, dass ich meine Informationen NICHT aus Massenmedien beziehe. Diese liegen mir weitgehend fern.
Ich habe den SekROP Entwurf und die publizierten Studien hiezu auf Punkt und Beistrich gelesen und mir dementsprechend MEINE Meinung gebildet.
Deshalb habe ich sie auch mehrmals auf die seitens BirdLife ausgewiesenen AUSSCHLUSSZONEN in IN01 und IN02 hingewiesen (nicht zu verwechseln mit den wissenschaftlichen Vorbehaltszonen!), ohne ihrerseits eine adequate Stellungnahme zu erhalten. Aber vielleicht kommt ja noch, wie sie dazu stehen.
Weiters habe ich auch das publizierte NOE Energieeffizienzgesetz 2012 genau gelesen.
Der VERPFLICHTENDE Energiebeauftragte in der Gemeinde hat demnach den Energiehaushalt bestimmter Gebaeude und oeffentlicher Einrichtungen zu dokumentieren, durchleuchten und dementsprechend Vorschlaege zu Einsparungen und Effizienzsteigerung zu unterbreiten. Regionale Energieerzeugung, ob erneuerbar oder nicht, ist meines Wissens kein Aufgabengebiet.
Fuer mich unverstaendlich, warum nicht eine "interne" Loesung gefunden wurde, wo doch das notwendige Wissen und Ausbildung seitens Landes sogar angeboten wird. So entstehen jetzt zusaetzliche Kosten, die man haette vermeiden koennen.
Der zeitliche Verzug bleibt aber vollkommen unverstaendlich. Kein Energiebericht 2012, keine Massnahmen 2013.
Kaum einer der "Windparkgegner" in Himberg wird generell gegen Windkraft oder gegen alternative Energiegewinnung sein. Nur eben NICHT UM JEDEN PREIS und in dieser Form.
Und - ja - ich habe mich durch jedes einzelne der geplanten Windkraftraeder in meiner Lebensqualitaet bedroht gefuehlt. Und betrogen durch die Gemeinde. Wie all jene, die sich in den letzten Jahren zu dem Luxus eines Grundstueckankaufs hinreissen haben lassen. Nach 45 Jahren innerorts wurde ich "Ortsrandbewohner". Da sehe ich nichts schlechtes daran. Und nun das. Deshalb mein Engagement zum Schutz des Naherholungsraums, welchen meine Frau und ich beinahe taeglich nutzen und geniessen. Vor oder nach einem stressigen Arbeitstag. Ein einziges Windrad zerstoert alles. Ganz abgesehen von der Feinstaubbelastung waehrend der Bauphase. Haben sie die .zig LKW's mit Aushubmaterial am Gueterweg letzten Sommer mitbekommen, die den Westen Himbergs wochenlang eingenebelt haben? Unglaublich, so etwas zuzulassen...
Keine Schadenfreude, vielleicht etwas Genugtuung bleibt. Aber auch ein flaues Gefuehl. Was kommt als naechstes?
Wachsamkeit ist angesagt.
Ich werde auch weiterhin keinen Rechnungsabschluss der Gemeinde lesen, da vertraue ich den Pruefern und der Opposition.
Ich hoffe nur, das sensibel mit den Abgaben der Buerger und den Zuwendungen des Landes umgegangen wird.
Belassen wir's dabei. Sie werden vermutlich keine Konsequenzen ziehen, ich werde weiterhin wachsam bleiben.
Vielleich stehen wir in einer anderen Sache einmal auf der selben Seite.
M. Edinger
"Ortsrandbewohner"
Antwort
Und schade, dass Sie sich eine derart massive Furcht und Angst einreden ließen, dass bereits ein einziges Windrad Ihre Situation verschlechtert.
Viel der Angst ist leider hausgemacht und nichts desto weniger real. Ich hoffe jedenfalls, dass die Kommunikation innerorts sich wieder normalisiert.
So long