Warum eigentlich gar nicht dagegen argumentiert werden sollte!
Die Windkraftgegner „argumentieren“ im Stil von Verschwörungstheorien. Hier wird stark mit Ängsten und Glaubenssätzen gearbeitet. Beide können rational kaum widerlegt (allerdings auch kaum bewiesen!) werden. Mit einer sachlichen Auseinandersetzung hat dies allerdings nichts zu tun. Sich hier auf eine Diskussion einzulassen ist ähnlich erfolglos wie einem Anhänger einer Verschwörungstheorie „nachzuweisen“, dass die Wahrheit möglicherweise einfacher ist, als er glaubt.
Um hier allerdings nicht „kampflos aus dem Ring zu steigen“, sind hier einige Überlegungen die zum Nachdenken anregen sollen.
Machen Sie sich selbst ein Bild!
Um hier allerdings nicht „kampflos aus dem Ring zu steigen“, sind hier einige Überlegungen die zum Nachdenken anregen sollen.
Machen Sie sich selbst ein Bild!
- Es hat sich hier eine „Bürgerinitiative“ formiert. Welche Bürger eigentlich? Diese Bewegung erscheint ziemlich anonym und gesichtslos. Warum wohl?
- Es hat den Anschein, dass es sich bei den Gegnern um am Ortsrand zugezogene „Wochenend-Himberger“ handelt. Diese haben sich an Baggerseen häuslich eingerichtet und fürchten um ihre Aussicht. Dass sie selbst in einem infrastrukturell kaum erschlossenen Gebiet wohnen und daher alles mit dem PKW erledigen müssen, bedenken sie nicht. Ebensowenig, dass die Bungalows neben einem Baggersee auch nicht gerade eine Zierde der Landschaft sind.
Aber sie sind jetzt da und jetzt hätten sie's auch gerne so wie's immer schon war. - Die Unterschriften-Sammelaktion war/ist geprägt von „Drückermethoden“, die eigentlich nur zu verurteilen sind und im üblichen Geschäftsgebaren zum Glück mittlerweile verboten sind.
- Wodurch zeichnet sich eigentlich besagte „Bürger“initiative aus? Was macht sie zu „pro Mensch“? Sie sollten sich eher „kontra saubere Energie“ nennen – das wäre wenigstens ehrlich!
- Mit gesundheitlichen Bedenken zu „argumentieren“ ist die übelste Form der Panikmache. Wie bereits in diversen Interviews erwähnt, erzeugen gerade diese Bedenken selbst die gesundheitlichen Probleme!
Robert Sack - 10. Feb, 17:00
